Video on Demand steht für maximale Programmvielfalt. Hier erfahren Sie in einer leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihre Geräte und Ihre Internetverbindung optimal konfigurieren. Wählen Sie die auf Sie zutreffenden Geräte aus und sehen Sie auf einen Blick, wie die Konfiguration und Verbindungen für den VoD-Genuss aussehen müssen.
Beachten Sie dabei, dass Sie die Komponenten in beliebiger Reihenfolge wählen können.
VoD einrichten
Klicken Sie sich zu Ihrer optimalen Konfiguration
Ihr persönlicher Video on Demand Guide:
Technisches Equipment, das Sie sich anschaffen sollten – damit Sie in Zukunft VoDs genießen können, wann und wo Sie wollen:
Ihre Konfiguration
Sie haben angegeben, dass Sie mit folgender Internetverbindung sowie dem genannten Empfangs- und Abspielgerät Ihre VoDs anschauen möchten:
Internet-Verbindung
Ihre Einstellung
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Für Ihre Internet-Verbindung gilt: Schneller DSL-Anschluss – tolle VoD-Qualität!
bis 1.000kbit/s Downloadgeschwindigkeit
Mit Ihrer Internetverbindung kann es in Einzelfällen zu Beeinträchtigungen der Wiedergabe kommen (v. a. bei HD-Material).
bis 2.000 kbit/s Downloadgeschwindigkeit
Ihr Internetanschluss ermöglicht ein gutes VoD-Vergnügen. Wir empfehlen, Downloads anstelle von Streams zu nutzen.
über 2.000 kbit/s Downloadgeschwindigkeit
Ihre Internet-Verbindung ist sehr gut. Sie können sowohl Streamen als auch Downloaden.
Empfangsgerät
Ihre Einstellung
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Um Ihr VoD zu sehen, brauchen Sie ein Empfangsgerät, über das Sie die Datei mit dem Film- oder TV-Serien-Inhalt aus dem Internet aufrufen können.
Media-PC / Computer
Set-Top-Box/Receiver
Spielekonsole
Abspielgerät
Ihre Einstellung
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An Ihrem Abspielgerät befindet sich der Monitor, auf dem Sie Ihr VoD sehen. Es kann auch zugleich das Empfangsgerät sein.
Flachbildfernseher HD Ready
HD Ready Flachbildfernseher bieten Ihnen alle Möglichkeiten des VoD-Genusses in hochauflösender Bildqualität.
Flachbildfernseher Full HD
Genießen Sie VoD in vollständig hochauflösender Qualität von 1920 × 1080 Pixeln auf Ihrem modernen Flachbildfernseher.
Internetfähiger Fernseher/Smart TV
Mit einem internetfähigen Fernseher können Sie Ihr VoD ganz einfach direkt aus dem Internet streamen.
Röhrenfernseher
Mit einem Röhrenfernseher sehen Sie Ihr VoD in guter Qualität. Sie brauchen dazu ein Empfangsgerät und die richtigen Kabel.
Media PC / Mac / Computer
Sehen Sie Ihr VoD einfach direkt auf Ihrem Computer.
Tablet / Smartphone
VoD Genuss unterwegs oder in der gemütlichen Ecke zuhause.
Ihr Einkaufszettel zum Video on Demand Filmgenuss:
Wir empfehlen Ihnen die Anschaffung folgenden technischen Equipments – damit Sie in Zukunft mit Ihren Wunsch-Geräten VoDs genießen können, wann und wo Sie wollen:
Empfehlung auf einen Blick
Ihre optimale Konfiguration
Netzwerkverbindungen
Stellen Sie mit einer der hier gezeigten Übertragungsarten eine Verbindung zum Internet her, um VoD-Daten zu empfangen. Wenn Sie mit der Maus über die Darstellungen fahren, erscheinen vertiefende Hinweise zur jeweiligen Technologie. Werden mehrere Optionen angezeigt, werden sie nach ihrer Qualität von links nach rechts absteigend gezeigt (links: Top-Option).
Ethernet/LAN
Der Begriff Ethernet beschreibt eine Technologie, die Software und Hardware für kabelgebundene Datennetze spezifiziert. Weil diese Technologie ursprünglich für lokale Datennetze (Local Area Network) gedacht war, wird sie auch als LAN-Technik bezeichnet. Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenpaketen zwischen den in einem lokalen Netz angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker und dergleichen). Derzeit sind Übertragungsraten von 10 Megabit/s, 100 Megabit/s (Fast Ethernet), 1000 Megabit/s (Gigabit-Ethernet) bis 10 Gigabit/s spezifiziert.
Technische Bezeichnung: Ethernet (RJ-45-Anschluss)
Ethernet/LAN
Der Begriff Ethernet beschreibt eine Technologie, die Software und Hardware für kabelgebundene Datennetze spezifiziert. Weil diese Technologie ursprünglich für lokale Datennetze (Local Area Network) gedacht war, wird sie auch als LAN-Technik bezeichnet. Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenpaketen zwischen den in einem lokalen Netz angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker und dergleichen). Derzeit sind Übertragungsraten von 10 Megabit/s, 100 Megabit/s (Fast Ethernet), 1000 Megabit/s (Gigabit-Ethernet) bis 10 Gigabit/s spezifiziert.
Technische Bezeichnung: Ethernet (RJ-45-Anschluss)
WLAN
W-LAN steht für Wireless Local Area Network und ist ein kabelloses lokales Netzwerk. W-LAN wird überall dort eingesetzt, wo die Datenübertragung per Kabel nicht oder nur mit hohem Aufwand möglich wäre. Synonym für W-LAN wird auch die Bezeichnung des entsprechenden Funkstandards verwendet: IEEE 802.11-a/b/g/n. Der Buchstabe dahinter gibt Aufschluss über die verwendete Geschwindigkeit. 802.11n ist der neuste Standard mit einer Übertragungsrate von bis zu 600 Mbit/s.
Technische Bezeichnung: IEEE-802.11-a/b/g/n
WLAN
W-LAN steht für Wireless Local Area Network und ist ein kabelloses lokales Netzwerk. W-LAN wird überall dort eingesetzt, wo die Datenübertragung per Kabel nicht oder nur mit hohem Aufwand möglich wäre. Synonym für W-LAN wird auch die Bezeichnung des entsprechenden Funkstandards verwendet: IEEE 802.11-a/b/g/n. Der Buchstabe dahinter gibt Aufschluss über die verwendete Geschwindigkeit. 802.11n ist der neuste Standard mit einer Übertragungsrate von bis zu 600 Mbit/s.
Technische Bezeichnung: IEEE-802.11-a/b/g/n
Audio-/Video-Kabel
Hier finden Sie Hinweise zu den Verbindungsmöglichkeiten zur Bild- und Tonübertragung auf Ihr Abspielgerät. Wenn Sie mit der Maus über die Darstellungen fahren, erscheinen vertiefende Hinweise zur jeweiligen Technologie. Werden mehrere Optionen angezeigt, werden sie nach ihrer Qualität von links nach rechts absteigend gezeigt (links: Top-Option).
HDMI (digital)
Die derzeit beste Verbindung und Bild- und Tonqualität liefert der HDMI-Standard (High Definition Multimedia Interface).
HDMI bezeichnet eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik.
Über HDMI-Version 1.3 a/b/c können Videoauflösungen bis 1920 x 1080i/p Pixel (Full HD) übertragen werden. Die aktuelle HDMI-Version ist 1.4a. www.hdmi.org
Für die Wiedergabe von 3D, achten Sie auf die Spezifikation High-Speed HDMI Kabel auf der Verpackung (ersetzt die bis 2011 verbreiteten HDMI-Version 1.3, 1.3a, 1.4).
HDMI (digital)
Die derzeit beste Verbindung und Bild- und Tonqualität liefert der HDMI-Standard (High Definition Multimedia Interface).
HDMI bezeichnet eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik.
Über HDMI-Version 1.3 a/b/c können Videoauflösungen bis 1920 x 1080i/p Pixel (Full HD) übertragen werden. Die aktuelle HDMI-Version ist 1.4a. www.hdmi.org
Für die Wiedergabe von 3D, achten Sie auf die Spezifikation High-Speed HDMI Kabel auf der Verpackung (ersetzt die bis 2011 verbreiteten HDMI-Version 1.3, 1.3a, 1.4).
DVI (digital)
DVI (Digital Visual Interface) ist der Nachfolger von VGA und der Vorgänger von HDMI und ist ebenso eine elektronische Schnittstelle zur Übertragung von Grafik- und Videodaten. Es gibt Fernseher und Beamer, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa Computer oder Set-Top-Boxen, verarbeiten.
In der modernen Unterhaltungselektronik, mit der Einführung von Blu-ray Disc und HDTV, ist die HDMI-Schnittstelle der Standardanschluss.
Wichtig: Aufgrund von DVI-Kompatibilitätsproblemen (Grafikkarte und Steckkonfiguration) zwischen Computer und TV-Gerät stimmt das Seitenverhältnis in der Regel nicht. Der Grund: DVI stammt aus der Computerwelt und wurde ursprünglich nur zur Übertragung von digitalen Grafikdaten (vom Computer zum Monitor) entwickelt.
DVI (digital)
DVI (Digital Visual Interface) ist der Nachfolger von VGA und der Vorgänger von HDMI und ist ebenso eine elektronische Schnittstelle zur Übertragung von Grafik- und Videodaten. Es gibt Fernseher und Beamer, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa Computer oder Set-Top-Boxen, verarbeiten.
In der modernen Unterhaltungselektronik, mit der Einführung von Blu-ray Disc und HDTV, ist die HDMI-Schnittstelle der Standardanschluss.
Wichtig: Aufgrund von DVI-Kompatibilitätsproblemen (Grafikkarte und Steckkonfiguration) zwischen Computer und TV-Gerät stimmt das Seitenverhältnis in der Regel nicht. Der Grund: DVI stammt aus der Computerwelt und wurde ursprünglich nur zur Übertragung von digitalen Grafikdaten (vom Computer zum Monitor) entwickelt.
DisplayPort (digital)
DisplayPort ist ein genormter Verbindungsstandard für die Übertragung von Bild- und Tonsignalen, der meistens beim Anschluss von Bildschirmen an Computer verwendet wird. DisplayPorts nach Standard 1.2 (seit 2010) erlauben eine Übertragungsgeschwindigkeit von 540 MByte/s (4,32 GBit/s) und sind somit für die Full-HD-Auflösung (1920×1200 Pixel) geeignet.
Bitte beachten Sie, dass einige Geräte (v. a. vom Hersteller Apple) die kleinere Version Mini DisplayPort verwenden. Buchsen und Stecker von DisplayPort und Mini DisplayPort sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Abmessungen nicht miteinander kompatibel.
DisplayPort (digital)
DisplayPort ist ein genormter Verbindungsstandard für die Übertragung von Bild- und Tonsignalen, der meistens beim Anschluss von Bildschirmen an Computer verwendet wird. DisplayPorts nach Standard 1.2 (seit 2010) erlauben eine Übertragungsgeschwindigkeit von 540 MByte/s (4,32 GBit/s) und sind somit für die Full-HD-Auflösung (1920×1200 Pixel) geeignet.
Bitte beachten Sie, dass einige Geräte (v. a. vom Hersteller Apple) die kleinere Version Mini DisplayPort verwenden. Buchsen und Stecker von DisplayPort und Mini DisplayPort sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Abmessungen nicht miteinander kompatibel.
Thunderbolt (digital)
Thunderbolt ist eine noch relativ junge Schnittstelle aus der Computerbranche, die seit 2011 (Apple-Geräte) bzw. 2012 (Windows-Geräte) auf dem Markt ist. Ihr Vorteil ist die extrem hohe Datenübertragungsrate von 10 Gbit/s, die sich mit ihr erzielen lässt. Diese Geschwindigkeit macht sie zu einer optimalen Übertragungsform für digitale Videodaten in höchster Qualität.
Thunderbolt ist kompatibel zu DisplayPort und Mini DisplayPort. Die Kabel sind aufwendig gefertigt und tragen Mikrochips in ihren Steckern.
Thunderbolt (digital)
Thunderbolt ist eine noch relativ junge Schnittstelle aus der Computerbranche, die seit 2011 (Apple-Geräte) bzw. 2012 (Windows-Geräte) auf dem Markt ist. Ihr Vorteil ist die extrem hohe Datenübertragungsrate von 10 Gbit/s, die sich mit ihr erzielen lässt. Diese Geschwindigkeit macht sie zu einer optimalen Übertragungsform für digitale Videodaten in höchster Qualität.
Thunderbolt ist kompatibel zu DisplayPort und Mini DisplayPort. Die Kabel sind aufwendig gefertigt und tragen Mikrochips in ihren Steckern.
Scart (analog)
SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorecorder. Der SCART-Anschluss versucht, die Verbindung verschiedener Videogeräte zu vereinfachen und zu vereinheitlichen, da er alle nötigen Signale in einem einzigen, mehrpoligen Stecker enthält und einen herstellerübergreifenden Standard bildet.
SCART oder Euro-AV ist eine 21-polige Schnittstelle. Über Scart können verschiedene Signale ausgegeben werden: FBAS, S-Video und RGB. RGB (Rot-Grün-Blau) liefert von diesen Signalen die beste Bildqualität. Bei guten Geräten können Sie konfigurieren, welches Videosignal Sie über SCART übertragen wollen. SCART liefert allerdings nicht die optimale Bildqualität.
Nach Möglichkeit sollten Sie eine digitale Signalart vorziehen.
Scart (analog)
SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorecorder. Der SCART-Anschluss versucht, die Verbindung verschiedener Videogeräte zu vereinfachen und zu vereinheitlichen, da er alle nötigen Signale in einem einzigen, mehrpoligen Stecker enthält und einen herstellerübergreifenden Standard bildet.
SCART oder Euro-AV ist eine 21-polige Schnittstelle. Über Scart können verschiedene Signale ausgegeben werden: FBAS, S-Video und RGB. RGB (Rot-Grün-Blau) liefert von diesen Signalen die beste Bildqualität. Bei guten Geräten können Sie konfigurieren, welches Videosignal Sie über SCART übertragen wollen. SCART liefert allerdings nicht die optimale Bildqualität.
Nach Möglichkeit sollten Sie eine digitale Signalart vorziehen.
VGA (analog)
Der VGA-Anschluss (Video Graphics Array) ist ein analoger Bildübertragungsstandard für Stecker- und Kabelverbindungen zwischen Grafikkarten und Anzeigegeräten. Aufgrund der analogen Übertragung des Bildsignals ist er für Grafikauflösungen über 1280×1024 nur noch bedingt geeignet, Full HD (1920 x 1080 Pixel) lässt sich allerdings erreichen. Moderne Weiterentwicklungen, wie DVI und HDMI benutzen eine digitale Übertragung.
Wichtig: Aufgrund von VGA-Kompatibilitätsproblemen zwischen Computer und TV-Gerät stimmt das Seitenverhältnis in der Regel nicht. In den seltensten Fällen unterstützen TV-Geräte mit einem VGA-Anschluss mehr als 640 x 480 Pixel. VGA stammt aus der Computerwelt und wurde ursprünglich zur Übertragung von digitalen Grafikdaten (vom Computer zum Monitor) entwickelt.
Nach Möglichkeit sollten Sie eine digitale Signalart vorziehen.
VGA (analog)
Der VGA-Anschluss (Video Graphics Array) ist ein analoger Bildübertragungsstandard für Stecker- und Kabelverbindungen zwischen Grafikkarten und Anzeigegeräten. Aufgrund der analogen Übertragung des Bildsignals ist er für Grafikauflösungen über 1280×1024 nur noch bedingt geeignet, Full HD (1920 x 1080 Pixel) lässt sich allerdings erreichen. Moderne Weiterentwicklungen, wie DVI und HDMI benutzen eine digitale Übertragung.
Wichtig: Aufgrund von VGA-Kompatibilitätsproblemen zwischen Computer und TV-Gerät stimmt das Seitenverhältnis in der Regel nicht. In den seltensten Fällen unterstützen TV-Geräte mit einem VGA-Anschluss mehr als 640 x 480 Pixel. VGA stammt aus der Computerwelt und wurde ursprünglich zur Übertragung von digitalen Grafikdaten (vom Computer zum Monitor) entwickelt.
Nach Möglichkeit sollten Sie eine digitale Signalart vorziehen.
Cinch (analog)
„FBAS“ oder einfach nur „Video“ genannt – bietet die schlechteste Bildqualität aller gängiger Standards. Sie erkennen den FBAS-Video-Ausgang an seiner gelben Cinchsteckerbuchse.
Cinch beschreibt ungenormte Steckverbinder zur asymmetrischen Übertragung von elektrischen Signalen.
Nach Möglichkeit sollten Sie eine digitale Signalart vorziehen.
Cinch (analog)
„FBAS“ oder einfach nur „Video“ genannt – bietet die schlechteste Bildqualität aller gängiger Standards. Sie erkennen den FBAS-Video-Ausgang an seiner gelben Cinchsteckerbuchse.
Cinch beschreibt ungenormte Steckverbinder zur asymmetrischen Übertragung von elektrischen Signalen.
Nach Möglichkeit sollten Sie eine digitale Signalart vorziehen.
Component (analog)
Wenn Sie ein analoges Signal übertragen wollen, empfiehlt sich der Component-Video-Ausgang. Er liefert Ihnen die beste analoge Bildqualität. Zu erkennen ist er an den drei farbigen Chinchbuchsen (rot, grün, blau).
Cinch beschreibt ungenormte Steckverbinder zur asymmetrischen Übertragung von elektrischen Signalen.
Nach Möglichkeit sollten Sie eine digitale Signalart vorziehen.
Component (analog)
Wenn Sie ein analoges Signal übertragen wollen, empfiehlt sich der Component-Video-Ausgang. Er liefert Ihnen die beste analoge Bildqualität. Zu erkennen ist er an den drei farbigen Chinchbuchsen (rot, grün, blau).
Cinch beschreibt ungenormte Steckverbinder zur asymmetrischen Übertragung von elektrischen Signalen.
Nach Möglichkeit sollten Sie eine digitale Signalart vorziehen.
Eine allgemeingültige Regel für die Wahl der richtigen Videoverbindung gibt es nicht. Ausschlaggebend sind immer die verwendeten Komponenten mit ihren Anschlussmöglichkeiten. Videokonverter und/ oder Adapterstecker als Behelfslösungen helfen nicht immer, um Signalübertragungsfehler zu korrigieren.
Wir zeigen Ihnen fünf geläufige Videoverbindungen: HDMI (Video & Audio) und DVI (nur Video), VGA (nur Video) als digitale Videoverbindungen. SCART (Video & Audio), FBAS- / S-Video-Cinch (nur Video) als analoge Videoverbindungen.
Für moderne Abspielgeräte empfehlen wir grundsätzlich den HDMI-Standard mit der Spezifikation 1.3 und höher.
Dieses Equipment sowie Informationen zur Installation erhalten Sie über das Internet, aber natürlich auch in Ihrem Elektronikfachmarkt. Nehmen Sie diesen Einkaufszettel einfach mit und lassen Sie sich vor Ort das nötige VoD-Equipment zeigen.
Und dann: Viel Freude mit VoD – Filmen und TV-Serien, wann und wo Sie wollen.